E-Commerce CRM Software: CRM für Online-Shops

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Preis
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1CRM

4.2
67 Reviews

1CRM ist eine umfassende All-in-One-CRM-Plattform, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Die Software vereint Vertrieb, Marketing, Auftragsmanagement, Projektmanagement und Kundenservice in einer einzigen integrierten Lösung. Wer sein Unternehmen von einer zentralen Plattform aus steuern möchte, findet in 1CRM einen vielseitigen und skalierbaren Ansatz.

Was ist 1CRM?

1CRM positioniert sich im CRM-Markt als ganzheitliche Unternehmensplattform, die weit über klassische Kontaktverwaltung hinausgeht. Während viele CRM-Systeme lediglich Vertriebsprozesse abdecken, verfolgt 1CRM einen deutlich breiteren Ansatz: Die Plattform integriert operative Geschäftsbereiche wie Auftragsabwicklung, eCommerce und Projektplanung direkt in das Kundenmanagementsystem. Damit richtet sich 1CRM an Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse konsolidieren und auf mehrere Einzellösungen verzichten möchten. Im wachsenden CRM-Markt 2026, der zunehmend von KI-gestützten Funktionen und Plattformintegration geprägt wird, setzt 1CRM auf ein bewährtes All-in-One-Konzept, das besonders für ressourcenbewusste KMU attraktiv ist.

Funktionen & Features

1CRM deckt ein breites Spektrum an Geschäftsfunktionen ab. Die wichtigsten Bereiche der Plattform im Überblick:

  • Sales & Opportunities: Vollständiges Pipeline-Management mit Tagesübersichten zu Meetings, Anrufen und offenen Aufgaben. Vertriebsteams behalten alle relevanten Aktivitäten im Blick und können Verkaufschancen strukturiert verfolgen.
  • Marketing-Automatisierung: Integrierte Werkzeuge zur Automatisierung von Marketingkampagnen, die direkt mit den Vertriebsdaten verbunden sind und so eine nahtlose Lead-Nurturing-Strecke ermöglichen.
  • Auftragsmanagement: Verwaltung von Bestellungen und Lagerbeständen sowie automatisierte Zahlungsabwicklung über die Stripe-Integration. Damit eignet sich 1CRM auch für Unternehmen mit transaktionalen Geschäftsmodellen.
  • Projektmanagement: Integrierte Projektplanung mit Kanban-Boards und Gantt-Diagrammen, sodass Teams Projekte direkt im CRM-Kontext steuern können, ohne auf externe Tools ausweichen zu müssen.
  • Tagesaufgabenmanagement: Strukturierte Verwaltung täglicher Aufgaben mit einer Übersicht zu Terminen und priorisierten Aktionspunkten direkt beim Start in den Arbeitstag.
  • Kundenservice: Integrierte Service-Funktionen zur Bearbeitung von Kundenanfragen und Support-Tickets, die direkt mit Kundenprofilen und Verkaufsdaten verknüpft sind.
  • Design Studio: Ein integriertes Anpassungswerkzeug, mit dem Unternehmen die Plattform an ihre spezifischen Anforderungen und Prozesse anpassen können.
  • eCommerce-Integration: Direkte Anbindung an eCommerce-Systeme, sodass Online-Shop-Daten und CRM-Prozesse miteinander synchronisiert werden können.

Preise & Pläne

1CRM bietet verschiedene Preispläne an, die sich je nach Funktionsumfang und Nutzerzahl unterscheiden. Wer sich für einen Jahresplan entscheidet, profitiert laut Anbieter von einer Ersparnis von 17 Prozent oder mehr gegenüber der monatlichen Abrechnung. Die genauen Preise der einzelnen Pläne sind auf der offiziellen Website von 1CRM einsehbar und können je nach gewähltem Leistungspaket variieren. Ein kostenloser Einstieg ist über die 30-tägige Testphase möglich, für die keine Kreditkarte erforderlich ist. Unternehmen mit besonderen Anforderungen können sich direkt an den Anbieter wenden, um individuelle Konditionen zu erfragen.

Für wen eignet sich 1CRM?

1CRM richtet sich primär an kleine und mittelgroße Unternehmen, die einen zentralen digitalen Arbeitsbereich für Vertrieb, Marketing und operative Prozesse suchen. Besonders geeignet ist die Plattform für Organisationen, die aktuell mehrere Einzellösungen einsetzen und diese durch eine integrierte Plattform ersetzen möchten. Branchen mit komplexen Auftrags- und Projektstrukturen, wie etwa Dienstleister, Agenturen oder Handelsunternehmen mit eCommerce-Anteil, profitieren besonders von den integrierten Auftrags- und Projektmanagement-Funktionen. Wer nach einer skalierbaren Lösung sucht, die mit dem Unternehmenswachstum mitwächst, findet in 1CRM einen geeigneten Partner. Weitere CRM-Alternativen im Vergleich bietet das Softwaresucher-Kategorienverzeichnis.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
All-in-One-Plattform vereint CRM, Projektmanagement, Auftragsmanagement und Marketing in einer Lösung Der breite Funktionsumfang kann die Einarbeitungszeit erhöhen, insbesondere für kleinere Teams ohne dedizierte IT-Ressourcen
Integrierte Stripe-Zahlungsabwicklung ermöglicht automatisiertes Auftragsmanagement ohne externe Tools Detaillierte Preisinformationen sind nur nach Registrierung oder direkter Kontaktaufnahme vollständig einsehbar
30-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkartenpflicht senkt die Einstiegshürde erheblich Als spezialisierte KMU-Lösung möglicherweise weniger geeignet für sehr große Unternehmen mit Enterprise-Anforderungen
Jährliche Abrechnungsoption mit mindestens 17 Prozent Rabatt für kostenbewusste Unternehmen eCommerce-Integration und spezifische Anpassungen über das Design Studio erfordern gegebenenfalls zusätzliche Einrichtungszeit

Fazit

1CRM überzeugt als integrierte Plattform für kleine und mittlere Unternehmen, die Vertrieb, Marketing, Auftrags- und Projektmanagement in einer einzigen Lösung bündeln möchten. Die breite Funktionspalette, kombiniert mit einer risikofreien 30-Tage-Testphase, macht den Einstieg unkompliziert und transparent. Wer auf der Suche nach einer skalierbaren All-in-One-CRM-Lösung ist und sich über aktuelle Entwicklungen im CRM-Markt informieren möchte, findet auf dem Softwaresucher-Blog regelmäßig aktuelle Analysen und Vergleiche.

1CRM kostenlos testen

Act! CRM

4.2
38 Reviews

Act! CRM ist eine kombinierte Vertriebs- und Marketingplattform, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Die Software vereint Kontaktmanagement, Vertriebspipeline und Marketingautomatisierung in einer einzigen, erschwinglich gestalteten Lösung. Unternehmen, die ihre Kundenbeziehungen strukturieren und gleichzeitig Wachstumspotenziale ausschöpfen möchten, finden in Act! eine praxisnahe Alternative zu komplexeren Enterprise-Systemen.

Was ist Act! CRM?

Act! gehört zu den ältesten CRM-Lösungen auf dem Markt und blickt auf mehrere Jahrzehnte Entwicklungsgeschichte zurück. Ursprünglich als Kontaktverwaltungssoftware gestartet, hat sich die Plattform über die Jahre zu einem vollständigen CRM- und Marketingsystem weiterentwickelt. Heute positioniert sich Act! klar im KMU-Segment und richtet sich an Teams, die eine zentrale Anlaufstelle für Kundendaten, Vertriebsaktivitäten und Marketingkampagnen suchen. Im Vergleich zu größeren Anbietern wie Salesforce oder HubSpot setzt Act! auf Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit, ohne dabei auf funktionale Tiefe zu verzichten. Wer sich über den aktuellen CRM-Markt 2026 und die Entwicklungen rund um KI im Kundenmanagement informieren möchte, findet auf softwaresucher.de weiterführende Analysen.

Funktionen & Features

Act! CRM bietet ein breites Spektrum an Werkzeugen, das Vertrieb und Marketing eng miteinander verzahnt. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Kontakt- und Kundenmanagement: Zentrales Verwalten aller Kundendaten, Kommunikationsverläufe und Aktivitäten an einem Ort, sodass kein Kontakt verloren geht.
  • Vertriebspipeline: Visuelle Darstellung der Verkaufsprozesse mit der Möglichkeit, Deals nach Phasen zu verfolgen und Abschlussprognosen zu erstellen.
  • Marketingautomatisierung: Erstellung und Versand von E-Mail-Kampagnen sowie automatisierte Workflows, die auf Kundenverhalten reagieren und Pflegeprozesse vereinfachen.
  • Kalender- und Aufgabenverwaltung: Integrierte Terminplanung und Aufgabenlisten sorgen dafür, dass Follow-ups und Aktivitäten nicht in Vergessenheit geraten.
  • Berichte und Analysen: Auswertungen zu Vertriebsleistung, Kampagnenerfolg und Kundenentwicklung helfen, fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen.
  • Cloud- und Desktop-Betrieb: Act! steht sowohl als cloudbasierte SaaS-Lösung als auch als lokale Desktop-Installation zur Verfügung, was maximale Flexibilität bei der Bereitstellung bietet.
  • Mobile App: Zugriff auf Kontakte, Kalender und Vertriebsdaten von unterwegs über dedizierte mobile Anwendungen.
  • Anpassbarkeit: Felder, Layouts und Prozesse lassen sich an unternehmensspezifische Anforderungen anpassen, ohne tiefgreifende technische Kenntnisse vorauszusetzen.

Preise & Pläne

Act! CRM verfolgt ein abonnementbasiertes Preismodell, das sich je nach gewähltem Plan und Nutzerzahl unterscheidet. Die Kosten richten sich sowohl nach dem Funktionsumfang als auch danach, ob die Cloud-Version oder die Desktop-Variante bevorzugt wird. Genaue Preise und aktuelle Tarifdetails sind direkt auf der Herstellerwebsite unter act.com einzusehen, da sich Konditionen und Sonderangebote regelmäßig ändern können. Für Teams, die auf der Suche nach einer kostengünstigen All-in-One-Lösung sind, lohnt sich ein direkter Vergleich auf unserer Übersicht aller CRM-Kategorien.

Für wen eignet sich Act! CRM?

Act! CRM richtet sich in erster Linie an kleine und mittelständische Unternehmen, die einen strukturierten Vertriebsprozess aufbauen und ihre Kundenbeziehungen langfristig pflegen möchten. Besonders geeignet ist die Plattform für:

  • KMU mit wachsenden Kundenstämmen: Unternehmen, die aus einfachen Tabellenkalkulationen herauswachsen und eine zentrale Datenbasis benötigen.
  • Vertriebsteams: Teams, die Leads systematisch verwalten, Pipelines nachverfolgen und Abschlussquoten verbessern wollen.
  • Marketing-orientierte Betriebe: Unternehmen, die E-Mail-Marketing und Vertrieb aus einer Hand steuern möchten, ohne mehrere separate Tools zu kombinieren.
  • Dienstleistungsunternehmen: Agenturen, Berater und Freiberufler, die langfristige Kundenbeziehungen aktiv managen.

Weniger geeignet ist Act! für Großunternehmen mit komplexen, unternehmensweiten CRM-Anforderungen, die tiefe ERP-Integrationen oder hochgradig individuelle Workflows benötigen.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Kombiniert Vertrieb, Marketing und Kontaktmanagement in einer Plattform Begrenzte Skalierbarkeit für sehr große Unternehmen mit komplexen Anforderungen
Verfügbar als Cloud- und Desktop-Version für maximale Flexibilität Genaue Preisdetails erfordern eine direkte Anfrage oder den Besuch der Herstellerwebsite
Speziell auf die Bedürfnisse von KMU ausgerichtet und erschwinglich positioniert Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu neueren CRM-Lösungen teils weniger modern
Langjährige Marktpräsenz und erprobte Funktionstiefe im Kontaktmanagement Integrationsökosystem kleiner als bei führenden Enterprise-CRM-Anbietern

Fazit

Act! CRM ist eine bewährte und funktional solide Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen, die Vertrieb und Marketing zentral steuern möchten. Die Kombination aus langer Marktpräsenz, flexiblen Bereitstellungsoptionen und einem klar auf KMU zugeschnittenen Funktionsumfang macht Act! zu einem ernstzunehmenden Kandidaten im CRM-Auswahlprozess. Wer weitere CRM-Alternativen im direkten Vergleich prüfen möchte, findet auf dem softwaresucher.de Blog regelmäßig aktualisierte Marktanalysen und Praxisberichte.

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ActiveCampaign CRM

4.3
29 Reviews

ActiveCampaign ist eine KI-gestützte Marketing- und CRM-Plattform, die E-Mail-Marketing, Marketing-Automatisierung und Kundenmanagement in einer zentralen Lösung vereint. Die Plattform richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Marketingprozesse durch autonome KI-Agenten effizienter gestalten wollen. Das zentrale Versprechen: Marketingteams sparen bis zu 13 Stunden Routinearbeit pro Woche durch intelligente Automatisierungen.

Was ist ActiveCampaign?

ActiveCampaign wurde 2003 in Chicago gegründet und hat sich von einem einfachen E-Mail-Marketing-Tool zu einer umfassenden Plattform für autonomes Marketing entwickelt. Heute positioniert sich das Unternehmen als Anbieter einer sogenannten „Autonomous Marketing Platform“, bei der KI-Agenten eigenständig Kampagnen über Kanäle wie E-Mail, SMS und WhatsApp steuern. Die Plattform nutzt dabei Milliarden von Datenpunkten, um Kundeninteraktionen zu personalisieren und Marketingentscheidungen zu automatisieren. Im internationalen Vergleich zählt ActiveCampaign zu den meistgenutzten Marketing-Automatisierungstools für wachsende Unternehmen. Wer mehr über die aktuelle Entwicklung im CRM-Markt erfahren möchte, findet im Artikel CRM-Markt 2026: Salesforce, HubSpot und die KI-Revolution im Kundenmanagement auf softwaresucher.de einen umfassenden Überblick.

Funktionen & Features

ActiveCampaign bietet eine breite Palette an Funktionen, die über klassisches E-Mail-Marketing hinausgehen. Die wichtigsten Leistungsmerkmale im Überblick:

  • KI-gestützte Automatisierung: Autonome KI-Agenten übernehmen wiederkehrende Marketingaufgaben, erstellen Follow-up-Kampagnen und steuern Kontaktpunkte kanalübergreifend ohne manuellen Eingriff.
  • E-Mail-Marketing: Professioneller E-Mail-Editor mit personalisierten Kampagnen, dynamischen Inhalten und detaillierten Auswertungen zur Öffnungs- und Klickrate.
  • SMS- und WhatsApp-Marketing: Neben E-Mail können Nachrichten direkt über SMS und WhatsApp versendet werden, was eine direkte und mobile Kommunikation mit Kontakten ermöglicht.
  • CRM & Kontaktmanagement: Integriertes CRM zur Verwaltung von Kundenbeziehungen, Deal-Tracking und Pipeline-Management, abgestimmt auf Marketing- und Vertriebsprozesse.
  • Segmentierung & Personalisierung: Kontakte lassen sich anhand von Verhaltensdaten, demografischen Merkmalen und Interaktionshistorie in präzise Zielgruppen einteilen.
  • Automatisierungs-Builder: Visueller Workflow-Editor ermöglicht die Erstellung komplexer Automatisierungssequenzen, unter anderem unterstützt durch KI-gestützte Vorschläge für Follow-up-Kampagnen.
  • Zieldefinition und Reporting: Die Plattform bietet KI-gestützte Empfehlungen für klare nächste Schritte zur Erreichung definierter Geschäftsziele sowie umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten.
  • Integrationen: Umfangreiche Anbindung an externe Tools und Dienste über native Integrationen sowie Plattformen wie Zapier, um bestehende Softwarelandschaften zu verbinden.

Preise & Pläne

ActiveCampaign bietet verschiedene Preispläne an, die sich je nach Funktionsumfang und Anzahl der Kontakte unterscheiden. Die genauen Preise variieren je nach gewähltem Plan und sind auf der offiziellen Website einsehbar. Grundsätzlich orientiert sich das Preismodell an der Kontaktanzahl sowie den benötigten Funktionen, sodass sowohl kleine Teams als auch wachsende Unternehmen einen passenden Einstieg finden. Für verbindliche Preisinformationen empfiehlt sich ein direkter Blick auf activecampaign.com, da Konditionen je nach Markt und Laufzeit abweichen können.

Für wen eignet sich ActiveCampaign?

ActiveCampaign richtet sich in erster Linie an kleine und mittelständische Unternehmen, die professionelles E-Mail-Marketing und CRM ohne großen technischen Aufwand betreiben möchten. Die Plattform ist besonders geeignet für Marketingteams, die Automatisierungspotenziale voll ausschöpfen wollen und dabei auf KI-Unterstützung setzen. E-Commerce-Unternehmen, Agenturen, SaaS-Anbieter und Dienstleister profitieren von den vielfältigen Kanal- und Segmentierungsmöglichkeiten. Wer auf der Suche nach einer geeigneten CRM-Lösung für sein Unternehmen ist, findet auf softwaresucher.de/kategorien eine strukturierte Übersicht aller relevanten Softwarekategorien. ActiveCampaign eignet sich weniger für sehr große Konzerne mit komplexen Enterprise-Anforderungen, die eine dedizierte Enterprise-CRM-Lösung benötigen.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
KI-Agenten automatisieren Marketingprozesse und sparen laut Anbieter bis zu 13 Stunden pro Woche Genaue Preise nur nach Anfrage oder auf der Website einsehbar, kein transparentes öffentliches Preisraster verfügbar
Kanalübergreifende Kommunikation via E-Mail, SMS und WhatsApp aus einer Plattform Für sehr große Unternehmen mit komplexen Enterprise-Anforderungen möglicherweise nicht ausreichend
Integriertes CRM kombiniert Vertriebs- und Marketingfunktionen in einer Oberfläche Der Funktionsumfang kann für Einsteiger zunächst komplex wirken und erfordert eine Einarbeitungszeit
Umfangreiche Integrationsmöglichkeiten mit bestehenden Tools und Plattformen Bestimmte KI-Funktionen und erweiterte Features sind nur in höheren Preisplänen verfügbar

Fazit

ActiveCampaign ist eine leistungsstarke Wahl für Unternehmen, die Marketing-Automatisierung, CRM und Multi-Channel-Kommunikation in einer KI-gestützten Plattform vereinen möchten. Die Kombination aus autonomen KI-Agenten, bewährten E-Mail-Marketing-Funktionen und einem integrierten CRM macht die Software besonders attraktiv für wachsende Teams im KMU-Bereich. Wer seine Marketingprozesse nachhaltig effizienter gestalten will, sollte ActiveCampaign unbedingt in die engere Auswahl nehmen.

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Apollo CRM

4.6
92 Reviews

Apollo.io ist eine KI-gestützte B2B-Sales-Intelligence-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, potenzielle Kunden gezielt zu finden, anzusprechen und in zahlende Kunden umzuwandeln. Die Plattform richtet sich in erster Linie an Vertriebs- und Marketing-Teams, die ihren gesamten Akquise-Prozess in einem einzigen Tool abbilden möchten. Mit dem Ansatz, mehrere spezialisierte Einzeltools zu ersetzen, positioniert sich Apollo als zentrale Lösung für moderne B2B-Vertriebsorganisationen.

Was ist Apollo?

Apollo.io wurde als umfassende Sales-Intelligence-Plattform entwickelt, die klassische CRM-Funktionen mit Prospecting, Lead-Anreicherung, Outreach-Automatisierung und einem integrierten Dialer kombiniert. Am Markt positioniert sich Apollo als Alternative zu einem ganzen Stack aus Einzellösungen: Wer bisher separate Tools für Datenanbieter, E-Mail-Outreach, Anruferfassung und CRM eingesetzt hat, kann diese potenziell durch Apollo ersetzen. Das spart nicht nur Kosten, sondern reduziert auch den Verwaltungsaufwand erheblich. Die Plattform spricht besonders wachstumsstarke Start-ups, KMU und mittelständische Vertriebsteams an, die skalierbare Prozesse aufbauen möchten. Im Kontext der aktuellen KI-Revolution im Vertrieb, über die wir auch in unserem Artikel zum CRM-Markt 2026 berichten, setzt Apollo konsequent auf künstliche Intelligenz als zentrales Differenzierungsmerkmal.

Funktionen & Features

Apollo vereint eine Vielzahl von Vertriebsfunktionen unter einem Dach. Die wichtigsten Kernfunktionen im Überblick:

  • B2B-Prospecting und Kontaktdatenbank: Apollo stellt eine umfangreiche Datenbank mit verifizierten Unternehmens- und Kontaktdaten bereit, mit der Vertriebsteams gezielt nach Zielkunden suchen und qualifizierte Leads identifizieren können.
  • Lead-Generierung und -Anreicherung: Bestehende Kontakte und CRM-Daten lassen sich automatisch mit aktuellen Informationen anreichern, sodass Vertriebsmitarbeiter stets mit validen Daten arbeiten.
  • KI-gestützte Automatisierung: Mithilfe von KI-Funktionen werden repetitive Aufgaben wie das Verfassen von Outreach-Nachrichten, die Priorisierung von Leads und das Forecasting automatisiert und optimiert.
  • Outreach-Sequenzen: Strukturierte E-Mail- und Multi-Channel-Sequenzen ermöglichen eine skalierbare, personalisierte Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden über verschiedene Kanäle hinweg.
  • Integrierter Dialer: Ein direkt in die Plattform eingebetteter Dialer erlaubt es Vertriebsteams, Anrufe ohne Wechsel in ein externes Tool zu führen und Gesprächsergebnisse direkt zu dokumentieren.
  • Deal-Automatisierung: Apollo unterstützt den gesamten Sales-Funnel von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss mit automatisierten Workflows und Erinnerungen, die manuelle Nachverfolgung minimieren.
  • CRM-Funktionalität: Die integrierte CRM-Komponente erlaubt die Verwaltung von Kontakten, Unternehmen und Deals direkt in Apollo, ohne dass ein separates CRM-System zwingend erforderlich ist.
  • Analytics und Reporting: Umfangreiche Auswertungen zu Kampagnen, Sequenzen und Vertriebsaktivitäten liefern datenbasierte Entscheidungsgrundlagen für Teams und Management.

Preise & Pläne

Apollo.io bietet einen kostenlosen Einstiegstarif an, der es Interessenten ermöglicht, die Plattform ohne finanzielle Verpflichtung zu testen. Für erweiterte Funktionen stehen kostenpflichtige Pläne zur Verfügung, deren genaue Preisstruktur und Leistungsumfang je nach gewähltem Tarif variieren. Da die konkreten Preise der einzelnen Stufen auf der Anbieter-Website aktuell gehalten werden, empfiehlt es sich, diese direkt auf apollo.io einzusehen. Für Unternehmen mit individuellen Anforderungen stehen in der Regel auch Enterprise-Lösungen mit angepassten Konditionen zur Verfügung.

Für wen eignet sich Apollo?

Apollo richtet sich primär an B2B-Unternehmen, die ihren Vertriebsprozess von der Lead-Identifikation bis zum Abschluss digitalisieren und automatisieren möchten. Besonders profitieren Vertriebsteams in Start-ups und im Mittelstand, die mit begrenzten Ressourcen eine hohe Reichweite und Effizienz im Outbound-Vertrieb erzielen wollen. Auch Agenturen und Marketing-Teams, die regelmäßig neue Kontakte akquirieren und pflegen müssen, finden in Apollo eine leistungsfähige Lösung. Wer auf der Suche nach einer konsolidierten Alternative zu einem fragmentierten Tool-Stack aus Datenanbieter, Outreach-Plattform und CRM ist, sollte Apollo in die engere Auswahl nehmen. Einen umfassenden Überblick über vergleichbare Lösungen bietet unsere Software-Kategorienseite.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Kombination mehrerer Vertriebstools in einer Plattform reduziert Kosten und Komplexität Der Funktionsumfang kann für kleinere Teams anfangs überwältigend wirken
KI-gestützte Automatisierung beschleunigt Prospecting und Outreach erheblich Detaillierte Preisangaben sind nur direkt auf der Anbieter-Website einsehbar
Kostenloser Einstiegstarif ermöglicht risikofreien Test der Kernfunktionen Als All-in-One-Lösung möglicherweise weniger spezialisiert als dedizierte Einzeltools
Integriertes CRM, Dialer und Outreach-Funktionen in einem einheitlichen Interface Abhängigkeit von einer einzigen Plattform für kritische Vertriebsprozesse

Fazit

Apollo.io überzeugt als durchdachte All-in-One-Lösung für B2B-Vertriebsteams, die manuelle Prozesse reduzieren, Datenqualität verbessern und mehr Deals in kürzerer Zeit abschließen möchten. Die konsequente Integration von KI in alle Kernbereiche des Vertriebsprozesses macht die Plattform zu einem ernstzunehmenden Wettbewerber im wachsenden Markt der Sales-Intelligence-Software. Wer sich für weitere CRM- und Sales-Plattformen interessiert, findet auf dem softwaresucher.de Blog regelmäßig aktuelle Marktanalysen und Vergleiche.

Apollo kostenlos testen

Kommo CRM

4.3
18 Reviews

Kommo, früher bekannt unter dem Namen amoCRM, ist eine cloudbasierte CRM-Lösung mit einem klaren Fokus auf Messenger-Kommunikation und KI-gestützte Vertriebsautomatisierung. Die Plattform richtet sich an Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation über Messaging-Kanäle wie WhatsApp, Instagram oder Telegram zentralisieren möchten. Der Kerngedanke: Leads und Kundenbeziehungen direkt dort pflegen, wo die Gespräche stattfinden.

Was ist Kommo (amoCRM)?

Kommo wurde ursprünglich als amoCRM gegründet und hat sich im Laufe der Zeit zu einem spezialisierten Conversational CRM weiterentwickelt. Die Umbenennung zu Kommo spiegelt den strategischen Schwenk hin zu einer messenger-zentrierten Vertriebsstrategie wider. Als offizielle Meta Business Partner-Lösung ist Kommo tief mit WhatsApp und Instagram verknüpft und adressiert damit einen wachsenden Bedarf im modernen B2B- und B2C-Vertrieb. Im deutschsprachigen Raum ist das Tool zunehmend als Alternative zu klassischen CRM-Systemen präsent. Wer sich für aktuelle Entwicklungen im CRM-Segment interessiert, findet weiterführende Einordnungen im Artikel CRM-Markt 2026: Salesforce, HubSpot und die KI-Revolution im Kundenmanagement auf dem softwaresucher.de Blog.

Funktionen & Features

Kommo vereint klassische CRM-Funktionen mit modernen Kommunikationstools und KI-Automatisierungen. Die wichtigsten Features im Überblick:

  • KI-Agent: Ein integrierter KI-Assistent übernimmt Teile der Kundenkommunikation automatisiert und unterstützt Vertriebsteams bei der Lead-Qualifizierung und Gesprächsführung.
  • Unified Inbox: Alle eingehenden Nachrichten aus verschiedenen Messaging-Kanälen laufen in einem zentralen Postfach zusammen, sodass kein Kundenkontakt verloren geht.
  • Digitale Pipeline: Eine anpassbare Vertriebspipeline visualisiert den Fortschritt jedes Leads und ermöglicht eine strukturierte Nachverfolgung vom Erstkontakt bis zum Abschluss.
  • Marketing-Automatisierung: Automatisierte Workflows und Trigger reduzieren manuelle Aufgaben und beschleunigen Vertriebsprozesse erheblich.
  • WhatsApp- und Instagram-Integration: Als Meta Business Partner bietet Kommo eine native, tiefe Integration mit WhatsApp und Instagram für direkte Kundenkommunikation.
  • Multi-Channel-Messaging: Neben Meta-Plattformen unterstützt Kommo auch Telegram sowie weitere Messaging-Dienste und schafft so eine zentrale Kommunikationsplattform.
  • Plattform-Integrationen: Kommo lässt sich mit E-Commerce-Plattformen wie Shopify, Lazada und Nuvemshop verbinden und ermöglicht so eine durchgängige Customer Journey vom Shop bis zum Kundengespräch.
  • Reporting: Integrierte Auswertungsfunktionen geben Einblick in Vertriebsperformance, Konversionsraten und Teamaktivitäten.

Preise & Pläne

Kommo bietet drei Preispläne an, die sich nach Funktionsumfang und Nutzerzahl staffeln. Die Preise beginnen laut verfügbaren Angaben bei 14 Euro pro Monat und Nutzer für den Einstiegsplan. Der mittlere Plan liegt bei 24 Euro pro Monat und Nutzer, während das umfangreichste Paket bei 43 Euro pro Monat und Nutzer erhältlich ist. Alle Pläne sind nutzungsbasiert abgerechnet, sodass die Gesamtkosten je nach Teamgröße variieren.

Für wen eignet sich Kommo (amoCRM)?

Kommo richtet sich primär an kleine und mittelständische Unternehmen, die einen Großteil ihrer Kundenkommunikation über Messaging-Dienste abwickeln. Besonders geeignet ist die Lösung für Vertriebsteams, die WhatsApp oder Instagram aktiv im Tagesgeschäft nutzen und diese Kanäle strukturiert in ihren CRM-Prozess einbinden möchten. Auch E-Commerce-Anbieter, die mit Plattformen wie Shopify arbeiten, profitieren von den direkten Integrationen. Darüber hinaus eignet sich Kommo für Unternehmen, die ihre Vertriebsprozesse durch KI-Automatisierungen effizienter gestalten wollen, ohne dabei auf komplexe Enterprise-Lösungen angewiesen zu sein. Eine Übersicht weiterer CRM-Alternativen findet sich in der Software-Kategorienübersicht auf softwaresucher.de.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Native WhatsApp- und Instagram-Integration als Meta Business Partner Fokus auf Messenger-Kommunikation macht das Tool für rein klassische CRM-Anwendungsfälle weniger geeignet
KI-gestützte Automatisierungen reduzieren manuelle Aufgaben im Vertrieb Auf OMR Reviews liegen derzeit noch keine Nutzerbewertungen vor, was eine unabhängige Einschätzung erschwert
Einsteigerfreundliche Preisgestaltung ab 14 Euro pro Nutzer und Monat Der Funktionsumfang fortgeschrittener Pläne ist erst ab höheren Preisstufen verfügbar
Breite Plattform-Integrationen, darunter Shopify, Lazada und Nuvemshop Als international ausgerichtetes Tool kann der deutschsprachige Support je nach Plan variieren

Fazit

Kommo (amoCRM) ist eine spezialisierte CRM-Lösung, die sich durch ihre konsequente Ausrichtung auf Messenger-Kommunikation und KI-Automatisierungen von klassischen CRM-Systemen abhebt. Für Unternehmen, die WhatsApp, Instagram und Co. als zentrale Vertriebskanäle nutzen, bietet Kommo einen deutlichen Mehrwert durch die nahtlose Integration und den einheitlichen Posteingang. Wer einen umfassenden Vergleich verschiedener CRM-Anbieter sucht, findet auf dem softwaresucher.de Blog regelmäßig aktuelle Analysen und Marktübersichten.

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Copper CRM

4.5
96 Reviews

Copper CRM ist eine Kundenmanagement-Lösung, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde, die intensiv mit Google Workspace arbeiten. Als einziges CRM mit dem Status „Recommended for Google Workspace“ ermöglicht Copper die nahtlose Integration in Gmail, Google Calendar und Google Drive. Zielgruppe sind vor allem beziehungsorientierte Unternehmen im professionellen Dienstleistungsbereich, die ihren gesamten Kundenprozess ohne ständigen Tabwechsel verwalten möchten.

Was ist Copper CRM?

Copper CRM ist eine cloudbasierte CRM-Plattform, die ihren Kern-Wettbewerbsvorteil aus der tiefen Verzahnung mit dem Google-Ökosystem zieht. Copper richtet sich an Branchen wie Beratung, Coaching, Agenturen, Bauwesen, Medien und Finanzdienstleistungen – also an Bereiche, in denen langfristige Kundenbeziehungen den Geschäftserfolg maßgeblich bestimmen. Weltweit vertrauen laut Anbieterangaben mehr als 30.000 Unternehmen auf die Plattform. Im wachsenden CRM-Markt positioniert sich Copper bewusst als schlanke, Google-native Alternative zu komplexeren Plattformen. Wer mehr über aktuelle Entwicklungen im CRM-Segment erfahren möchte, findet auf softwaresucher.de einen ausführlichen Überblick zum CRM-Markt 2026 und den Trends rund um KI im Kundenmanagement.

Funktionen & Features

  • Gmail-Integration: Copper ist direkt in Gmail eingebettet, sodass Leads, Kontakte und Aktivitäten ohne Tabwechsel verwaltet werden können. E-Mails werden automatisch dem jeweiligen Kontakt oder Deal zugeordnet.
  • Google Calendar & Google Drive: Termine, Aufgaben und Dokumente lassen sich direkt aus Google Calendar und Google Drive heraus mit CRM-Datensätzen verknüpfen, ohne die gewohnte Google-Oberfläche verlassen zu müssen.
  • Lead-Management: Copper ermöglicht die Erfassung neuer Leads über Kontaktformulare für die eigene Website sowie das Scannen von Visitenkarten bei Veranstaltungen, um Kontakte unmittelbar im System anzulegen.
  • E-Mail-Serien & Automatisierung: Automatische Antworten auf Formulareinreichungen sowie personalisierte Willkommens- und Follow-up-E-Mails können direkt in Copper konfiguriert und ausgelöst werden.
  • LinkedIn-Prospecting: Über eine Browser-Erweiterung lassen sich Kontakte direkt aus LinkedIn oder anderen Websites heraus in Copper importieren, ohne die jeweilige Seite verlassen zu müssen.
  • Sales & Projektmanagement: Copper vereint klassische Sales-Pipeline-Funktionen mit Projektmanagement-Features, sodass Teams den gesamten Kundenzyklus vom Lead bis zur Projektabwicklung in einer Plattform abbilden können.
  • Activity Feed: Ein zentraler Aktivitäts-Feed gibt Teams einen chronologischen Überblick über alle Interaktionen mit Kontakten und Deals, was die interne Transparenz und Zusammenarbeit fördert.
  • Mobile App: Eine dedizierte Mobile App stellt sicher, dass Außendienstmitarbeiter und remote arbeitende Teams auch unterwegs vollständigen Zugriff auf ihre CRM-Daten haben.

Preise & Pläne

Copper CRM bietet einen kostenlosen Test an, sodass Interessierte die Plattform unverbindlich ausprobieren können. Genaue Preise für die einzelnen Abonnement-Pläne werden auf der Anbieter-Website kommuniziert und können je nach gewähltem Plan und Unternehmensgröße variieren. Detaillierte Informationen zu den Tarifoptionen sind direkt auf copper.com verfügbar. Für individuelle Anforderungen oder größere Teams empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Vertrieb des Anbieters.

Für wen eignet sich Copper CRM?

Copper CRM richtet sich in erster Linie an kleine und mittelständische Unternehmen im professionellen Dienstleistungsbereich. Besonders profitieren Branchen wie Unternehmensberatung, Coaching, Kreativagenturen, Bau und Immobilien, Medienunternehmen sowie Finanzdienstleister von der Plattform. Voraussetzung für den optimalen Einsatz ist die Nutzung von Google Workspace, da die tiefe Integration in Gmail, Google Calendar und Google Drive den zentralen Mehrwert von Copper ausmacht. Teams, die ihren Tech-Stack bewusst schlank halten möchten und keine zeit- und ressourcenintensive CRM-Implementierung wünschen, finden in Copper eine praxisnahe Alternative. Unternehmen, die Microsoft 365 als primäres Produktivitätswerkzeug verwenden, sollten hingegen prüfen, ob die Google-zentrierte Ausrichtung zu ihrem Workflow passt. Einen umfassenden Vergleich weiterer CRM-Lösungen bietet die Softwarekategorien-Übersicht auf softwaresucher.de.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Einziges CRM mit offiziellem „Recommended for Google Workspace“-Status Optimaler Nutzen nur für Google-Workspace-Anwender, nicht für Microsoft-365-Umgebungen
Nahtlose Integration in Gmail, Google Calendar und Google Drive ohne Tabwechsel Preisdetails nicht transparent öffentlich einsehbar, Anfrage erforderlich
Kombination aus CRM, Sales-Pipeline und Projektmanagement in einer Plattform Plattform fokussiert auf Dienstleistungsunternehmen; für produktorientierte Branchen ggf. weniger geeignet
Vertrauen von über 30.000 Unternehmen laut Anbieterangaben Für Unternehmen mit sehr komplexen CRM-Anforderungen könnte der Funktionsumfang begrenzt sein

Fazit

Copper CRM überzeugt als spezialisierte Lösung für Unternehmen, die Google Workspace im Mittelpunkt ihrer Arbeit haben und ein CRM ohne unnötige Komplexität suchen. Die enge Verzahnung mit dem Google-Ökosystem, kombiniert mit Funktionen für Lead-Management, Vertrieb und Projektbegleitung, macht Copper zu einer ernstzunehmenden Option für beziehungsorientierte Dienstleistungsunternehmen. Wer Google Workspace nutzt und einen schlanken, intuitiven CRM-Ansatz bevorzugt, sollte Copper CRM definitiv in die engere Auswahl nehmen.

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Freshsales CRM

4.5
67 Reviews

Freshsales ist die CRM-Lösung von Freshworks und richtet sich an Unternehmen, die eine leistungsfähige, aber gleichzeitig einfach zu bedienende Software für das Kundenbeziehungsmanagement suchen. Das System vereint Vertriebsautomatisierung, KI-gestützte Funktionen und ein übersichtliches Interface unter einem Dach. Wer auf der Suche nach einem CRM ist, das schnell einsatzbereit ist und ohne lange Einarbeitungszeit auskommt, findet in Freshsales einen ernstzunehmenden Kandidaten auf dem modernen CRM-Markt 2026.

Was ist Freshsales (Freshworks CRM)?

Freshsales ist ein cloudbasiertes CRM-System, das vom Softwareunternehmen Freshworks entwickelt wurde. Freshworks wurde 2010 gegründet und hat sich seitdem als globaler Anbieter von Business-Software etabliert, der laut eigenen Angaben von mehr als 74.000 Unternehmen weltweit genutzt wird. Freshsales ist dabei das dedizierte CRM-Produkt innerhalb des Freshworks-Ökosystems und fokussiert sich auf Vertriebsteams, die Leads effizienter verwalten, Pipelines strukturieren und Abschlüsse beschleunigen möchten. Der Produktansatz folgt der übergeordneten Unternehmensphilosophie von Freshworks: Enterprise-Niveau ohne Enterprise-Komplexität. Das bedeutet in der Praxis, dass auch kleinere und mittelständische Teams von professionellen CRM-Funktionen profitieren können, ohne einen aufwendigen Implementierungsprozess durchlaufen zu müssen. Im Vergleich zu anderen Anbietern positioniert sich Freshsales als zugängliche, werttreibende Alternative zu komplexeren Systemen. Weitere CRM-Alternativen finden sich im Softwarekategorien-Verzeichnis von softwaresucher.de.

Funktionen & Features

Freshsales bietet einen umfangreichen Funktionsumfang, der auf die Anforderungen moderner Vertriebsteams zugeschnitten ist. Die folgenden Kernfunktionen sind charakteristisch für das Produkt:

  • KI-gestützter Assistent Freddy: Freshworks setzt auf seine KI-Technologie namens Freddy, die als agentenbasierte KI beschrieben wird, die eigenständig denkt, handelt und Probleme löst. Im CRM-Kontext unterstützt Freddy bei der Lead-Priorisierung und der Automatisierung von Vertriebsaufgaben.
  • Kontakt- und Lead-Management: Zentrale Verwaltung aller Kontakte, Leads und Accounts mit vollständiger Aktivitätshistorie, sodass Vertriebsmitarbeiter jederzeit den aktuellen Stand einer Kundenbeziehung im Blick haben.
  • Visuelle Verkaufspipeline: Drag-and-Drop-Pipelines ermöglichen eine intuitive Darstellung und Steuerung des gesamten Vertriebsprozesses vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.
  • E-Mail-Integration und Verfolgung: Nahtlose Einbindung von E-Mail-Konten direkt im CRM, inklusive Öffnungs- und Klick-Tracking, um den Kommunikationsverlauf mit potenziellen Kunden lückenlos zu dokumentieren.
  • Workflow-Automatisierung: Wiederkehrende Vertriebsaufgaben lassen sich regelbasiert automatisieren, was manuelle Arbeit reduziert und die Konsistenz im Vertriebsprozess erhöht.
  • Telefonie und integrierte Kommunikation: Freshsales bietet integrierte Telefoniefunktionen, sodass Anrufe direkt aus dem CRM heraus getätigt und protokolliert werden können.
  • Berichte und Dashboards: Anpassbare Dashboards und Auswertungen geben Vertriebsleitern einen schnellen Überblick über Team-Performance, Pipeline-Volumen und Prognosen.
  • Mobile App: Über die mobile Anwendung können Vertriebsmitarbeiter auch unterwegs auf Kontakte, Deals und Aufgaben zugreifen und den Kundenkontakt aufrechterhalten.

Preise & Pläne

Freshsales bietet verschiedene Preispläne an, die je nach Funktionsumfang und Teamgröße gestaffelt sind. Laut der offiziellen Website steht eine kostenlose Testversion zur Verfügung. Die genauen Preise je Plan und Nutzer sind auf der Freshworks-Website einsehbar und können je nach aktuellem Angebot variieren. Generell verfolgt Freshworks einen transparenten Preisansatz und betont, dass die Lösung ohne versteckte Kosten und mit klar definierten Tarifen angeboten wird. Für genaue und aktuelle Preisdetails empfiehlt sich der direkte Besuch der offiziellen Website, da Preise je nach Region und Vertragslaufzeit abweichen können.

Für wen eignet sich Freshsales (Freshworks CRM)?

Freshsales richtet sich primär an kleine und mittelständische Unternehmen, die ein professionelles CRM ohne übermäßige Implementierungskomplexität suchen. Besonders geeignet ist die Lösung für Vertriebsteams, die bislang mit dezentralen Tabellen oder veralteten Tools gearbeitet haben und nun auf eine zentrale, strukturierte Plattform umsteigen möchten. Dank des skalierbaren Ansatzes eignet sich Freshsales aber auch für wachsende Unternehmen und grössere Vertriebsorganisationen, die ein bewährtes CRM-Fundament benötigen. Branchen mit aktivem Outbound-Vertrieb, wie etwa SaaS-Unternehmen, Agenturen oder Beratungsfirmen, profitieren besonders von den Automatisierungs- und Kommunikationsfunktionen. Wer sich einen umfassenden Marktüberblick verschaffen möchte, findet auf dem softwaresucher.de Blog weiterführende Analysen und Vergleiche rund um CRM und andere Geschäftssoftware.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Einfache Bedienung und schnelle Implementierung ohne lange Einarbeitungszeit Genaue Preisdetails sind nur direkt auf der Website einsehbar, was den Vergleich erschwert
KI-Funktionen (Freddy) für intelligente Automatisierung und Lead-Priorisierung Für sehr grosse Enterprises mit hochkomplexen Anforderungen könnte der Funktionsumfang je nach Plan begrenzt sein
Teil des Freshworks-Ökosystems mit nahtloser Integration zu Freshdesk und Freshservice Die Tiefe einiger Funktionen ist abhängig vom gewählten Preisplan
Starke Skalierbarkeit von kleinen Teams bis zu grossen Vertriebsorganisationen Umfangreichere Individualisierungen können technisches Know-how erfordern

Fazit

Freshsales ist eine solide und moderne CRM-Lösung, die durch ihre Benutzerfreundlichkeit, den KI-Assistenten Freddy und den transparenten Preisansatz überzeugt. Besonders für wachsende Unternehmen, die ein leistungsfähiges CRM ohne Enterprise-Komplexität suchen, stellt Freshsales eine empfehlenswerte Option dar. Wer die Plattform selbst ausprobieren möchte, kann dies risikofrei über die kostenlose Testversion tun.

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Thryv CRM

4.2
61 Reviews

Thryv ist eine CRM-Softwarelösung, die Unternehmen dabei unterstützt, Kundenbeziehungen strukturiert zu verwalten, Vertriebsprozesse zu optimieren und Geschäftsdaten zentral zu bündeln. Die Plattform richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, die eine übersichtliche und praxisorientierte CRM-Lösung suchen. Mit einem klaren Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und effizienter Datenpflege positioniert sich Thryv als praktikable Alternative im wachsenden CRM-Markt.

Was ist Thryv?

Thryv ist eine cloudbasierte CRM-Plattform, die Vertriebs- und Marketingteams dabei hilft, ihre Kundenkommunikation und Geschäftsprozesse gezielt zu steuern. Die Software vereint grundlegende CRM-Funktionen in einer einheitlichen Oberfläche und ermöglicht es Teams, Kontaktdaten, Interaktionen und Verkaufschancen an einem zentralen Ort zu verwalten. Im Kontext eines sich rasant entwickelnden Marktes – wie er im Artikel CRM-Markt 2026: Salesforce, HubSpot und die KI-Revolution im Kundenmanagement beschrieben wird – setzt Thryv auf praxisnahe Funktionen statt auf komplexe Enterprise-Architekturen. Die Lösung ist darauf ausgelegt, schnell einsatzbereit zu sein und ohne aufwendige IT-Implementierung genutzt werden zu können.

Funktionen & Features

Thryv bietet eine Reihe von Kernfunktionen, die für den typischen CRM-Einsatz im B2B-Umfeld relevant sind. Die folgende Übersicht zeigt die wesentlichen Leistungsmerkmale:

  • Kontaktverwaltung: Zentrale Erfassung und Pflege von Kunden- und Interessentendaten, inklusive Kommunikationshistorie und zugehöriger Dokumente.
  • Vertriebspipeline: Visuelle Darstellung von Verkaufschancen in verschiedenen Phasen, um den Fortschritt von Deals nachzuverfolgen und Prioritäten zu setzen.
  • Aufgaben- und Aktivitätenmanagement: Planung und Zuweisung von Aufgaben an Teammitglieder, verbunden mit Erinnerungsfunktionen und Fälligkeitsdaten.
  • Kommunikations-Tracking: Protokollierung von E-Mails, Anrufen und Meetings direkt im Kundenprofil für eine lückenlose Gesprächshistorie.
  • Berichtswesen & Analysen: Standardisierte Berichte zu Vertriebsleistung, Pipeline-Status und Kundenaktivitäten zur datengestützten Entscheidungsfindung.
  • Team-Kollaboration: Gemeinsamer Zugriff auf Kundendaten und interne Notizen ermöglicht eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Vertriebs- und Serviceteams.
  • Datensegmentierung: Filterung und Gruppierung von Kontakten nach verschiedenen Kriterien, um gezielte Kampagnen oder Nachfassaktionen durchzuführen.
  • Cloud-Zugang: Browserbasierter Zugriff ohne lokale Installation, was Flexibilität für remote arbeitende Teams bietet.

Preise & Pläne

Zu den konkreten Preisplänen von Thryv liegen zum Zeitpunkt dieser Analyse keine verifizierten öffentlichen Informationen vor. Interessierte Unternehmen sollten sich direkt an den Anbieter wenden, um ein individuelles Angebot einzuholen. Wie bei vielen CRM-Anbietern ist davon auszugehen, dass die Konditionen je nach Nutzerzahl, gewünschten Funktionen und Vertragslaufzeit variieren. Eine kostenlose Testphase oder ein Einstiegspaket kann je nach Anbietermodell verfügbar sein – verbindliche Informationen hierzu sind direkt beim Anbieter erhältlich.

Für wen eignet sich Thryv?

Thryv richtet sich primär an kleine und mittelständische Unternehmen, die eine strukturierte CRM-Lösung einführen möchten, ohne den Aufwand und die Komplexität großer Enterprise-Systeme in Kauf nehmen zu wollen. Besonders geeignet ist die Software für Vertriebsteams, die ihre Pipeline besser überblicken und Kundenkontakte effizienter nachverfolgen möchten. Auch Agenturen, Dienstleister und wachsende Start-ups können von der übersichtlichen Bedienoberfläche profitieren. Unternehmen, die auf der Suche nach einer geeigneten CRM-Lösung sind, finden auf unserer Kategorienübersicht einen umfassenden Vergleich verschiedener Anbieter. Thryv ist weniger für internationale Konzerne mit hochkomplexen Integrations- und Compliance-Anforderungen ausgelegt, sondern bewusst für pragmatisch denkende Teams konzipiert.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Übersichtliche Benutzeroberfläche mit flacher Lernkurve Begrenzte öffentlich zugängliche Informationen zu Preisen und Funktionsumfang
Cloudbasiert und ohne aufwendige Installation nutzbar Möglicherweise eingeschränkte Skalierbarkeit für sehr große Teams oder Konzerne
Zentrale Verwaltung von Kontakten, Aufgaben und Kommunikation Integrationsökosystem im Vergleich zu Marktführern potenziell kleiner
Geeignet für schnellen Einstieg ohne langen Implementierungsprozess Marktbekanntheit und unabhängige Nutzerbewertungen noch begrenzt verfügbar

Fazit

Thryv präsentiert sich als kompakte CRM-Lösung für Unternehmen, die ihre Vertriebsprozesse strukturieren und Kundenbeziehungen effizienter pflegen möchten, ohne sich in komplexe Systemlandschaften einarbeiten zu müssen. Die Plattform eignet sich insbesondere für kleinere Teams, die schnell handlungsfähig sein wollen. Wer mehr über aktuelle Trends im CRM-Markt erfahren möchte, findet auf dem softwaresucher.de Blog regelmäßig aktualisierte Analysen und Vergleiche.

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Nutshell CRM

4.3
14 Reviews

Nutshell ist eine cloudbasierte CRM-Lösung, die speziell auf die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgerichtet ist. Die Plattform vereint Kontaktmanagement, Vertriebspipeline und Teamkommunikation in einer übersichtlichen Oberfläche und positioniert sich als zugängliche Alternative zu komplexen Enterprise-Systemen. Wer eine schlanke, schnell einsetzbare CRM-Software sucht, findet in Nutshell einen praxisorientierten Ansatz ohne überflüssige Komplexität.

Was ist Nutshell?

Nutshell wurde mit dem Ziel entwickelt, Vertriebsteams eine leistungsfähige, aber einfach zu bedienende CRM-Umgebung bereitzustellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Ann Arbor, Michigan, USA, und richtet sich vornehmlich an wachstumsstarke kleine und mittelständische Betriebe, die ihren Vertriebsprozess strukturieren und skalieren möchten. Im CRM-Marktsegment positioniert sich Nutshell als Mittelweg zwischen einfachen Kontaktverwaltungstools und umfangreichen Unternehmensplattformen wie Salesforce. Die Lösung wird kontinuierlich weiterentwickelt und bietet heute neben klassischen CRM-Funktionen auch Marketing-E-Mail-Kampagnen und erweiterte Reporting-Möglichkeiten. Wer sich einen umfassenderen Überblick über aktuelle Entwicklungen im CRM-Markt verschaffen möchte, findet im Artikel CRM-Markt 2026: Salesforce, HubSpot und die KI-Revolution im Kundenmanagement weiterführende Informationen.

Funktionen & Features

  • Kontakt- und Lead-Management: Nutshell ermöglicht die zentrale Verwaltung von Kundenkontakten, Unternehmensprofilen und Leads. Alle relevanten Informationen, Kommunikationsverläufe und Aktivitäten werden an einem Ort zusammengeführt.
  • Visuelle Vertriebspipeline: Die Pipeline-Ansicht stellt den Verkaufsprozess übersichtlich dar. Deals lassen sich per Drag-and-drop durch die verschiedenen Phasen verschieben, was eine schnelle Statusübersicht ermöglicht.
  • E-Mail-Integration: Nutshell synchronisiert sich mit gängigen E-Mail-Diensten und erfasst die Kommunikation automatisch im CRM. So bleiben Gesprächsverläufe nachvollziehbar und vollständig dokumentiert.
  • Reporting und Analysen: Das integrierte Reporting liefert Einblicke in Vertriebskennzahlen, Teamleistung und Pipeline-Gesundheit. Anpassbare Berichte unterstützen datenbasierte Entscheidungen.
  • Aufgaben- und Aktivitätenmanagement: Vertriebsmitarbeitende können Aufgaben, Termine und Wiedervorlagen direkt im CRM anlegen und verwalten. Erinnerungen sorgen dafür, dass keine Follow-ups verloren gehen.
  • Marketing-E-Mail-Kampagnen: Nutshell bietet in bestimmten Plänen die Möglichkeit, E-Mail-Marketingkampagnen direkt aus dem CRM heraus zu erstellen und zu versenden, ohne externe Tools einbinden zu müssen.
  • Team-Zusammenarbeit: Gemeinsame Postfächer, interne Notizen und Aktivitäts-Feeds ermöglichen es Teams, eng abgestimmt zu arbeiten und Kundenvorgänge gemeinsam zu betreuen.
  • Integrationen und API: Nutshell lässt sich mit einer Vielzahl von Drittanwendungen verbinden, darunter gängige Produktivitäts- und Kommunikationstools, und bietet eine offene API für individuelle Anbindungen.

Preise & Pläne

Nutshell bietet seine Lösung in mehreren Abonnementstufen an, die sich in Funktionsumfang und Nutzeranzahl unterscheiden. Die genauen Preise sind je nach Paket und Vertragslaufzeit unterschiedlich und sollten direkt beim Anbieter erfragt werden. Grundsätzlich richtet sich die Preisstruktur an kleine bis mittelgroße Teams, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Für aktuelle Konditionen und individuelle Angebote empfiehlt sich eine direkte Anfrage auf der Anbieter-Website.

Für wen eignet sich Nutshell?

Nutshell eignet sich in erster Linie für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Vertriebsprozess strukturieren und effizienter gestalten möchten, ohne eine aufwendige Implementierung in Kauf nehmen zu wollen. Besonders profitieren Innendienstteams, Außendienstmitarbeitende und Vertriebsleiter, die eine zentrale Plattform für Kundenkommunikation und Pipeline-Steuerung benötigen. Die Software ist branchenunabhängig einsetzbar und findet Anklang in Bereichen wie professionelle Dienstleistungen, Technologie, Agenturgeschäft und Fertigung. Unternehmen, die bereits erste Erfahrungen mit CRM-Systemen gesammelt haben und nach einer benutzerfreundlichen Lösung mit solidem Funktionsumfang suchen, werden Nutshell als praxistaugliche Wahl empfinden. Weitere passende Lösungen für unterschiedliche Anforderungen lassen sich im Softwaresucher-Blog entdecken.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Benutzerfreundliche, intuitive Oberfläche mit geringer Einarbeitungszeit Eingeschränkter Funktionsumfang im Vergleich zu Enterprise-CRM-Plattformen
Visuelle Pipeline-Ansicht erleichtert die Steuerung des Vertriebsprozesses Erweiterte Anpassungsmöglichkeiten je nach Plan begrenzt
E-Mail-Integration und Marketing-Funktionen in einer Plattform vereint Für sehr große Vertriebsorganisationen möglicherweise nicht ausreichend skalierbar
Solides Preis-Leistungs-Verhältnis für KMU-Anforderungen Sprachunterstützung und lokale Anpassungen für den deutschsprachigen Markt ausbaufähig

Fazit

Nutshell ist eine empfehlenswerte CRM-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen, die Wert auf Benutzerfreundlichkeit, schnelle Implementierung und einen integrierten Vertriebsprozess legen. Die Kombination aus Pipeline-Management, E-Mail-Integration und Reporting-Funktionen macht die Plattform zu einem soliden Alltagswerkzeug für Vertriebsteams. Wer eine leistungsfähige, aber nicht überwältigende CRM-Software sucht, sollte Nutshell in die engere Auswahl nehmen.

Nutshell kostenlos testen

Zendesk Sell CRM

4.3
29 Reviews

Zendesk Sell ist eine KI-gestützte CRM-Software, die Vertriebsteams dabei unterstützt, Kundenbeziehungen effizienter zu verwalten und den Umsatz systematisch zu steigern. Die Plattform richtet sich an Unternehmen jeder Größe, die ihren Vertriebsprozess digitalisieren und optimieren möchten. Als Teil des umfassenderen Zendesk-Ökosystems profitieren Nutzer von einer nahtlosen Integration zwischen Vertrieb und Kundensupport.

Was ist Zendesk Sell?

Zendesk Sell ist die Vertriebs-CRM-Lösung des amerikanischen Softwareunternehmens Zendesk, das ursprünglich als Kundenservice-Plattform bekannt wurde und heute über 100.000 Unternehmen weltweit als Kunden zählt. Mit Zendesk Sell erweiterte das Unternehmen sein Portfolio gezielt in Richtung Vertriebsautomatisierung und Lead-Management. Die Software positioniert sich im Markt als benutzerfreundliche, KI-gestützte CRM-Lösung, die komplexe Vertriebsprozesse vereinfacht und Teams dabei hilft, sich auf wertschöpfende Aktivitäten zu konzentrieren. Im Kontext des wachsenden CRM-Markts 2026 setzt Zendesk verstärkt auf KI-Funktionen, um gegenüber Mitbewerbern wie Salesforce und HubSpot konkurrenzfähig zu bleiben.

Funktionen & Features

Zendesk Sell bietet eine breite Palette an Vertriebsfunktionen, die auf die Anforderungen moderner B2B- und B2C-Teams ausgerichtet sind:

  • Lead- und Kontaktmanagement: Zentrale Verwaltung aller Leads, Kontakte und Unternehmensprofile mit vollständiger Interaktionshistorie für einen lückenlosen Überblick.
  • Pipeline-Management: Visuelle Darstellung der gesamten Vertriebspipeline, die es Teams ermöglicht, Deals in verschiedenen Phasen zu verfolgen und Engpässe frühzeitig zu erkennen.
  • KI-gestützte Automatisierung: Automatisierung wiederkehrender Vertriebsaufgaben durch KI, sodass sich Mitarbeitende auf strategisch wichtige Aktivitäten konzentrieren können.
  • E-Mail-Integration: Direkte Anbindung von E-Mail-Konten für die Kommunikation mit Interessenten und Kunden, inklusive Tracking von Öffnungsraten und Klicks.
  • Reporting & Analytics: Umfangreiche Berichte und Dashboards zur Analyse der Vertriebsleistung, Prognosen und Aktivitäten einzelner Teammitglieder.
  • Mobile App: Zugriff auf CRM-Daten und Vertriebsaktivitäten über mobile Endgeräte, ideal für Außendienst-Teams.
  • Integrationen: Verbindung mit zahlreichen Drittanbieter-Tools wie Zapier, Slack oder Google Workspace für einen durchgängigen Workflow.
  • Aufgaben- und Terminmanagement: Integriertes Aufgabenmanagement mit Erinnerungen und Kalenderanbindung zur strukturierten Nachverfolgung von Vertriebsaktivitäten.

Preise & Pläne

Zendesk Sell bietet verschiedene Preispläne an, die je nach Funktionsumfang und Teamgröße variieren. Konkrete Preisangaben sind auf der offiziellen Website einsehbar, da sich das Angebot je nach Plan und Region unterscheiden kann. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, die Software zunächst kostenlos zu testen, bevor sie sich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheiden. Für eine detaillierte Preisübersicht empfiehlt sich ein Besuch der Anbieter-Website oder eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Vertrieb.

Für wen eignet sich Zendesk Sell?

Zendesk Sell richtet sich primär an Vertriebsteams in kleinen, mittleren und großen Unternehmen, die ihre Verkaufsprozesse strukturieren und automatisieren möchten. Besonders profitieren Organisationen, die bereits andere Zendesk-Produkte im Einsatz haben und eine einheitliche Plattform für Vertrieb und Support suchen. Die Software ist branchenunabhängig einsetzbar und eignet sich sowohl für B2B-Unternehmen mit komplexen Verkaufszyklen als auch für B2C-Unternehmen, die Kundenbeziehungen systematisch pflegen möchten. Für Unternehmen, die nach geeigneten CRM-Lösungen im Vergleich suchen, stellt Zendesk Sell eine ernstzunehmende Option dar, insbesondere wenn Kundenservice und Vertrieb eng verzahnt sein sollen.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
Nahtlose Integration in das Zendesk-Ökosystem für einheitliches Kunden- und Vertriebsmanagement Volle Funktionstiefe erst in höheren Preisplänen verfügbar
KI-gestützte Automatisierung entlastet Vertriebsteams bei Routineaufgaben Für reine Vertriebsteams ohne Zendesk-Support-Produkte möglicherweise überdimensioniert
Intuitive Benutzeroberfläche mit geringer Einarbeitungszeit Preisstruktur ohne direkte Anfrage beim Anbieter schwer überschaubar
Mobile App für flexibles Arbeiten auch im Außendienst Erweiterte Anpassungsmöglichkeiten erfordern technisches Know-how

Fazit

Zendesk Sell überzeugt als CRM-Lösung vor allem durch seine enge Verzahnung mit dem bewährten Zendesk-Ökosystem und den zunehmenden Einsatz von KI zur Vertriebsoptimierung. Für Unternehmen, die bereits auf Zendesk setzen oder Vertrieb und Kundensupport auf einer einzigen Plattform vereinen möchten, ist die Software eine logische und leistungsstarke Wahl. Weitere Vergleiche und Informationen zu CRM-Software finden Sie auf dem softwaresucher.de Blog.

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Wer einen Online-Shop betreibt, weiß: Hinter jedem Kauf steckt ein Mensch mit individuellen Erwartungen, Kaufhistorien und Kommunikationsvorlieben. Ecommerce CRM Software hilft dabei, genau diese Informationen zentral zu erfassen, sinnvoll auszuwerten und für gezielte Marketing- und Servicemaßnahmen zu nutzen. Anders als klassische CRM-Systeme sind E-Commerce-CRM-Lösungen auf die besonderen Anforderungen des Online-Handels ausgerichtet: Shop-Integrationen, Warenkorbanalysen, Kundensegmentierung nach Kaufverhalten und automatisierte E-Mail-Flows gehören hier zum Standard. Der Markt wächst rasant, denn immer mehr Shop-Betreiber erkennen, dass Neukundengewinnung teuer ist und die Pflege bestehender Kundenbeziehungen langfristig profitabler. Studien zufolge kostet die Gewinnung eines neuen Kunden im Durchschnitt fünf- bis siebenmal mehr als die Bindung eines Bestandskunden, was den Business Case für ein dediziertes CRM-System eindeutig untermauert. Bei der Wahl der richtigen Software kommt es vor allem auf nahtlose Shop-Anbindungen, Automatisierungsfähigkeiten, DSGVO-Konformität und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis an. Dieser Beitrag stellt die relevantesten Lösungen vor und zeigt, worauf es bei der Entscheidung wirklich ankommt.

Die besten E-Commerce CRM Tools im Vergleich

Die folgende Übersicht fasst die leistungsstärksten Lösungen für Online-Shops zusammen und gibt einen ersten Überblick über Preise, Stärken und Zielgruppen.

Software Preis Stärken Für wen geeignet
HubSpot CRM Kostenlos bis 4.500 €/Monat Marketing-Automatisierung, breite Integrationen KMU bis Enterprise
ActiveCampaign Ab 15 €/Monat E-Mail-Automatisierung, Segmentierung Wachsende Online-Shops
Zoho CRM Kostenlos bis 52 €/Nutzer/Monat Omnikanal, starke Anpassbarkeit KMU und Mittelstand
Brevo Kostenlos bis 399 €/Monat E-Mail, SMS, Transaktionsmails Kleine bis mittelgroße Shops
Pipedrive Ab 14 €/Nutzer/Monat Vertriebspipeline, Automatisierung B2C und B2B-Online-Händler
monday CRM Ab 12 €/Nutzer/Monat Visuelle Workflows, Teamkollaboration Teams mit komplexen Prozessen

Die Tabelle vergleicht die Anbieter anhand typischer E-Commerce-Kriterien wie Automatisierungstiefe, Integrationsmöglichkeiten und Preisgestaltung. Gerade bei Shop-Systemen wie Shopify, WooCommerce oder Shopware spielt die native Anbindung eine entscheidende Rolle, weshalb dieser Aspekt in den Detailbeschreibungen besonders berücksichtigt wird. Ein günstiger Einstiegspreis allein ist kein ausreichendes Entscheidungskriterium, da Skalierungskosten je nach Kontaktvolumen stark variieren können. Hinzu kommt, dass der tatsächliche Mehrwert eines CRM-Systems erst dann vollständig sichtbar wird, wenn die Software konsequent im Alltag genutzt wird und alle relevanten Datenquellen miteinander verbunden sind.

Top-Anbieter im Detail

HubSpot CRM

HubSpot CRM gehört zu den meistgenutzten CRM-Plattformen weltweit und richtet sich an Unternehmen, die Marketing, Vertrieb und Kundenservice in einer einzigen Umgebung bündeln möchten. Für Online-Shops ist HubSpot besonders attraktiv, weil die Plattform über umfangreiche native Integrationen mit gängigen Shop-Systemen wie Shopify und WooCommerce verfügt.

Der Funktionsumfang von HubSpot ist beeindruckend breit: Kontaktmanagement, Deal-Pipelines, E-Mail-Marketing, Landing Pages, Live-Chat und ein vollständiges Marketing-Automatisierungsmodul sind auf einer Plattform vereint. Für E-Commerce-Betreiber besonders relevant sind die Möglichkeiten zur Kundensegmentierung basierend auf Kaufhistorie, Warenkorbwert und Kaufhäufigkeit. Sogenannte Workflows lassen sich nutzen, um automatisch Nachkauf-E-Mails, Upselling-Kampagnen oder Reaktivierungssequenzen für inaktive Käufer auszuspielen. Die Reporting-Funktionen ermöglichen eine detaillierte Analyse der Customer Journey vom ersten Besuch bis zum wiederholten Kauf. Besonders wertvoll ist das integrierte Attribution-Modell, mit dem Shop-Betreiber nachvollziehen können, welcher Touchpoint letztlich zum Kauf geführt hat und welche Marketingkanäle den höchsten Return on Investment liefern.

HubSpot bietet eine dauerhaft kostenlose Basisversion an, die für kleinere Shops bereits einen erheblichen Mehrwert liefert. Die kostenpflichtigen Tarife beginnen bei rund 20 Euro pro Monat und steigen je nach Funktionsumfang und Kontaktvolumen erheblich an, weswegen HubSpot für große Shops mit vielen Kontakten ein ernsthaftes Budget erfordert. Der Starter Customer Platform-Tarif bietet dabei ein gutes Gleichgewicht zwischen Kosten und Funktionsumfang für wachsende Shops.

Ein herausragender Anwendungsfall ist die Kombination aus Abandoned-Cart-Automatisierung und personalisierten Produktempfehlungen: Ein Kunde, der seinen Warenkorb verlässt, erhält automatisch eine maßgeschneiderte E-Mail-Sequenz, die ihn zum Abschluss motiviert. Diese Funktion allein kann die Conversion-Rate eines Online-Shops messbar steigern und amortisiert die Softwarekosten schnell. Ergänzt wird dieses Szenario durch die Möglichkeit, Kunden nach einem ersten Kauf in spezifische Nurturing-Sequenzen einzusortieren, die auf die erworbene Produktkategorie zugeschnitten sind und Cross-Selling-Potenziale systematisch erschließen.

ActiveCampaign

ActiveCampaign positioniert sich als Customer-Experience-Plattform mit besonderem Fokus auf E-Mail-Marketing-Automatisierung und eignet sich hervorragend für Online-Shops, die ihre Kundenkommunikation auf ein professionelles Niveau heben möchten. Die Plattform vereint CRM-Funktionen mit leistungsstarkem E-Mail-Marketing und Marketing-Automatisierung unter einem Dach.

Im Kern überzeugt ActiveCampaign durch seinen visuellen Automatisierungseditor, mit dem sich komplexe Kampagnenflüsse ohne Programmierkenntnisse aufbauen lassen. Shop-Betreiber können Kunden anhand von Kaufverhalten, Produktkategorien, geografischen Daten und Interaktionsmustern segmentieren und gezielt ansprechen. Native Integrationen mit WooCommerce, Shopify, BigCommerce und Magento ermöglichen eine direkte Übertragung von Bestelldaten ins CRM, sodass jeder Kundenkontakt mit vollständigen Transaktionsdaten angereichert wird. Besonders stark ist ActiveCampaign bei der Umsetzung von Lifecycle-Marketing-Strategien, bei denen Kunden je nach Position im Kaufzyklus unterschiedliche Inhalte erhalten. Die Möglichkeit, Lead-Scores automatisch anhand von Webseitenbesuchen, E-Mail-Interaktionen und Kaufereignissen zu berechnen, erlaubt es außerdem, die wertvollsten Kundensegmente zu identifizieren und prioritär zu behandeln.

Die Preise starten bereits bei etwa 15 Euro pro Monat für kleine Kontaktlisten und skalieren mit dem Kontaktvolumen. Für professionelle E-Commerce-Nutzung ist mindestens der Plus-Plan empfehlenswert, der CRM-Funktionen und erweiterte Automatisierungen einschließt. Der E-Commerce-spezifische Plan beinhaltet zudem vorgefertigte Automatisierungsvorlagen, die speziell für typische Onlineshop-Szenarien entwickelt wurden und sofort einsatzbereit sind.

Besonders hervorzuheben ist die Predictive-Sending-Funktion: ActiveCampaign analysiert das individuelle Öffnungsverhalten jedes Kontakts und sendet E-Mails automatisch zum optimalen Zeitpunkt, was die Öffnungsraten erheblich verbessern kann. Diese datengetriebene Personalisierung auf Versandzeitpunkt-Ebene hebt ActiveCampaign von vielen einfacheren Wettbewerbern klar ab.

Zoho CRM

Zoho CRM ist Teil des umfangreichen Zoho-Ökosystems und richtet sich an kleine bis mittelständische Unternehmen, die eine vielseitige, gut anpassbare CRM-Lösung zu einem fairen Preis suchen. Für E-Commerce-Betreiber bietet Zoho CRM eine starke Kombination aus Omnikanal-Kommunikation, KI-gestützter Analyse und einem breiten Integrationsnetzwerk.

Zu den herausragenden Funktionen gehören der KI-Assistent Zia, der Kaufwahrscheinlichkeiten prognostiziert und optimale Kontaktzeitpunkte empfiehlt, sowie das Blueprint-Modul für die visuelle Prozessgestaltung. Online-Shops profitieren von den tiefen Integrationen mit gängigen Zahlungsanbietern, Shop-Plattformen und Logistikdienstleistern. Die Segmentierungsmöglichkeiten erlauben es, Kundenlisten nach RFM-Kriterien (Recency, Frequency, Monetary Value) zu strukturieren und entsprechend zielgerichtete Kampagnen aufzusetzen. Zoho bietet außerdem ein vollständiges E-Mail-Marketing-Modul namens Zoho Campaigns, das nahtlos mit dem CRM verbunden ist. Das umfassende Zoho-Ökosystem eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit, Buchhaltung über Zoho Books, Helpdesk über Zoho Desk und Projektmanagement über Zoho Projects vollständig miteinander zu verzahnen, was für mittelständische Online-Händler mit wachsender Organisationsstruktur einen erheblichen Mehrwert schafft.

Zoho CRM ist in einer kostenlosen Version für bis zu drei Nutzer verfügbar, was es besonders für den Einstieg attraktiv macht. Die kostenpflichtigen Tarife beginnen bei knapp 14 Euro pro Nutzer pro Monat und bieten schrittweise erweiterte Funktionen, sodass eine bedarfsgerechte Skalierung gut möglich ist. Auch die Möglichkeit, einzelne Zoho-Produkte separat hinzuzubuchen, gibt Unternehmen die Kontrolle über ihre Gesamtkosten.

Ein typischer Anwendungsfall für Zoho CRM im E-Commerce ist die automatisierte Nachbearbeitung von Reklamationen: Sobald ein Kunde eine Retoure einreicht, wird im CRM automatisch ein Follow-up-Task erstellt und eine Entschuldigungs-E-Mail mit Gutscheincode versendet, was die Kundenzufriedenheit nachweislich steigert und Wiederkäufe fördert. Ergänzend dazu erlaubt die Zia-KI eine Vorhersage, welche Kunden nach einer Retoure abwanderungsgefährdet sind, sodass das Team gezielt proaktive Bindungsmaßnahmen ergreifen kann.

Brevo

Brevo, ehemals unter dem Namen Sendinblue bekannt, ist eine europäische All-in-One-Marketing-Plattform, die speziell für kleine und mittelgroße Online-Shops eine attraktive Kombination aus CRM, E-Mail-Marketing, SMS-Kampagnen und transaktionalen Nachrichten bietet. Der europäische Ursprung des Unternehmens macht Brevo besonders interessant für Anbieter, die Wert auf DSGVO-Konformität und Datenspeicherung in Europa legen.

Brevo überzeugt durch seinen übersichtlichen, intuitiv bedienbaren Interface und eine flache Lernkurve, die auch Marketing-Einsteigern einen schnellen Start ermöglicht. Die Plattform unterstützt den Versand von Transaktions-E-Mails wie Bestellbestätigungen, Versandbenachrichtigungen und Passwort-Resets direkt aus dem System heraus, was die Systemlandschaft für kleinere Shops erheblich vereinfacht. Automatisierungen für Willkommensserien, Geburtstags-E-Mails oder Reaktivierungskampagnen lassen sich ohne technisches Vorwissen erstellen. Eine praktische WhatsApp-Kampagnenfunktion erlaubt es zudem, Kunden über deren bevorzugten Messenger-Kanal zu erreichen. Ergänzend bietet Brevo eine eigene Landing-Page-Funktion sowie ein grundlegendes CRM für Kontakt- und Deal-Verwaltung, das für einfachere Vertriebsprozesse ausreichend ist und keine zusätzliche Software erfordert.

Das Preismodell von Brevo unterscheidet sich von vielen Mitbewerbern dadurch, dass die Abrechnung nach versendeten E-Mails statt nach gespeicherten Kontakten erfolgt, was für Shops mit großen, aber wenig aktiven Kontaktlisten finanziell vorteilhaft sein kann. Die kostenlose Version erlaubt bis zu 300 E-Mails täglich, kostenpflichtige Pläne starten bei rund 9 Euro pro Monat. Wer saisonale Peaks wie Black Friday oder Weihnachtsgeschäft plant, profitiert davon, dass temporäre Volumenspitzen nicht dauerhaft höhere Tarifkosten verursachen.

Für Online-Shops, die gerade erst mit systematischem CRM im Marketing beginnen, stellt Brevo einen hervorragenden Einstiegspunkt dar, weil die Kombination aus CRM-Grundfunktionen und professionellem E-Mail-Versand ohne großen Implementierungsaufwand sofort produktiv eingesetzt werden kann.

Pipedrive

Pipedrive ist eine vertriebsorientierte CRM-Plattform, die sich durch ihre klare Pipeline-Ansicht und ihre starke Fokussierung auf Abschlussprozesse auszeichnet. Für Online-Shops, die neben dem B2C-Geschäft auch B2B-Kunden oder Großabnehmer betreuen, bietet Pipedrive eine ideale Ergänzung zum reinen Shop-Backend.

Die visuelle Deal-Pipeline erlaubt es Vertriebsteams, den Status jeder Kundenbeziehung auf einen Blick zu erfassen und gezielte Maßnahmen zu priorisieren. Für E-Commerce-Umgebungen besonders interessant sind die Automatisierungsfunktionen, mit denen sich wiederkehrende Aufgaben wie Follow-up-Erinnerungen, Angebotsnachfassungen oder Vertragserneurungen automatisch anstoßen lassen. Über den Marketplace stehen zahlreiche Integrationen mit Shop-Plattformen, Zahlungsanbietern und E-Mail-Marketing-Tools zur Verfügung. Die eingebaute KI-Funktion "Sales Assistant" gibt proaktive Empfehlungen, welche Deals als nächstes priorisiert werden sollten, und hilft so, keine Verkaufschancen zu verlieren. Darüber hinaus bietet Pipedrive ein praktisches E-Mail-Synchronisationsmodul, das alle Kundenkommunikation direkt im CRM-Kontaktdatensatz sichtbar macht, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu müssen.

Pipedrive ist bei 14 Euro pro Nutzer pro Monat im günstigsten Tarif verfügbar und bietet damit ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Teams, die primär Vertriebsprozesse steuern wollen. Umfangreiche Marketing-Automatisierungen erfordern allerdings Zusatzintegrationen oder den Aufstieg in höhere Tarife. Wer Pipedrive mit einem dedizierten E-Mail-Marketing-Tool wie ActiveCampaign oder Brevo kombiniert, erhält eine leistungsstarke Hybridlösung, die sowohl Vertriebs- als auch Marketingprozesse professionell abdeckt.

Ein typisches Szenario im E-Commerce-Kontext ist der Aufbau eines Key-Account-Managements für Wiederverkäufer oder Großkunden: Pipedrive gibt Vertriebsmitarbeitern eine übersichtliche Ansicht auf alle laufenden Gespräche, offenen Aufträge und nächsten Schritte und sorgt damit für eine deutlich professionellere Betreuung wichtiger Kundensegmente.

monday CRM

monday CRM, aufbauend auf der bekannten Work-Management-Plattform monday.com, richtet sich an Teams, die ihre CRM-Prozesse in einer hochgradig visuellen und kollaborativen Umgebung abbilden möchten. Für Online-Shops mit crossfunktionalen Teams, in denen Marketing, Vertrieb und Kundenservice eng zusammenarbeiten, bietet monday CRM einen besonderen Mehrwert durch seine flexiblen Board-Strukturen und einheitliche Kommunikationsoberfläche.

Die Stärke von monday CRM liegt in der nahezu unbegrenzten Anpassbarkeit: Nutzer können eigene Workflows, Felder, Ansichten und Automatisierungsregeln ohne Programmierkenntnisse konfigurieren, sodass das CRM exakt auf die internen Prozesse des jeweiligen Shops zugeschnitten werden kann. Integrationen mit gängigen Shop-Systemen, E-Mail-Tools und Kommunikationsplattformen lassen sich über den umfangreichen Marketplace oder native Verbindungen herstellen. Besonders praktisch für E-Commerce-Teams ist die Möglichkeit, Kundenprojekte, Retourenbearbeitungen oder Produktlaunches direkt im gleichen System zu verwalten, in dem auch Kundenbeziehungen gepflegt werden. Automatisierungsrezepte wie "Wenn Status auf Retoure gesetzt wird, benachrichtige Kundenbetreuer und erstelle Follow-up-Task" lassen sich intuitiv konfigurieren und sparen im Tagesgeschäft erheblich Zeit. Ab 12 Euro pro Nutzer und Monat ist monday CRM einer der wettbewerbsfähigsten Anbieter für Teams, die eine zentrale Arbeitsplattform mit CRM-Funktionen suchen.

Worauf kommt es bei der Wahl der richtigen Ecommerce CRM Software an?

Ecommerce CRM Software Dashboard mit Kundenanalysen und Online-Shop-Integration auf Laptop-Bildschirm
Ecommerce CRM Software Dashboard mit Kundenanalysen und Online-Shop-Integration auf Laptop-Bildschirm

Shop-Integration und Datensynchronisation

Der wichtigste technische Aspekt bei der Auswahl einer ecommerce crm software ist die Qualität der Integration mit dem bestehenden Shop-System. Eine CRM-Lösung, die nicht nahtlos mit Shopify, WooCommerce, Magento oder dem jeweiligen Shopsystem kommuniziert, erzeugt zwangsläufig Datensilos und manuellen Aufwand. Achten Sie deshalb nicht nur darauf, ob eine Integration existiert, sondern wie tief sie greift: Werden Bestelldaten, Produktinteressen, Retouren, Bewertungen und Supportanfragen vollständig übertragen? Erfolgt die Synchronisation in Echtzeit oder nur periodisch? Gerade bei hohem Transaktionsvolumen kann ein Synchronisationsrückstand von mehreren Stunden bedeuten, dass Kunden mit veralteten Informationen angesprochen werden, was die Kundenerfahrung empfindlich verschlechtert. Prüfen Sie außerdem, ob eine bidirektionale Synchronisation möglich ist, sodass Änderungen im CRM auch ins Shop-Backend zurückgeschrieben werden. Plattformen, die REST-APIs und Webhooks unterstützen, bieten hier die größte Flexibilität für individuelle Anforderungen. Viele Anbieter stellen fertige Konnektoren für die gängigsten Shopsysteme bereit, was die Implementierungszeit erheblich verkürzt. Dennoch lohnt sich ein Blick auf Kundenerfahrungsberichte, um sicherzustellen, dass die beworbene Integration im Alltag tatsächlich zuverlässig funktioniert und nicht durch häufige Fehler oder manuelle Korrekturen Mehraufwand verursacht. Ein konkretes Beispiel ist die Shopify-HubSpot-Integration, die neben Bestelldaten auch Produktkatalogdaten und Kundenbewertungen überträgt und damit eine deutlich reichhaltigere Datengrundlage für Segmentierungen schafft als einfachere Konnektoren, die nur Grundbestellinformationen synchronisieren.

Marketing-Automatisierung und Kundensegmentierung

Das eigentliche Potenzial einer ecommerce crm software entfaltet sich erst durch leistungsstarke Automatisierungsfunktionen. Die Fähigkeit, Kunden anhand von Kaufverhalten, Produktpräferenzen, Kaufhäufigkeit und Warenkorbwert in präzise Segmente einzuteilen, ist die Grundlage für personalisierte Kommunikation, die tatsächlich wirkt. Stellen Sie sicher, dass die gewählte Lösung dynamische Segmente unterstützt, die sich automatisch aktualisieren, wenn ein Kunde neue Bedingungen erfüllt. Trigger-basierte Automatisierungen, die auf konkrete Ereignisse wie einen abgebrochenen Warenkorb, einen ersten Kauf oder das Erreichen eines bestimmten Bestellwerts reagieren, sind für Online-Shops unverzichtbar. Wichtig ist auch die Fähigkeit zur Multi-Channel-Automatisierung: Moderne Kunden erwarten konsistente Kommunikation per E-Mail, SMS, Push-Notification und Chat. Systeme, die nur einen Kanal abdecken, zwingen Shop-Betreiber zu teuren Zusatzlösungen. Prüfen Sie darüber hinaus, ob die Automatisierungslogik visuell und intuitiv gestaltet ist oder ob technisches Know-how vorausgesetzt wird. Für kleinere Teams ohne eigene IT-Ressourcen ist ein No-Code-Automatisierungseditor häufig entscheidend für die praktische Nutzung. Die analytischen CRM-Kennzahlen wie Öffnungsraten, Conversion-Raten und Customer Lifetime Value sollten dabei direkt im System auswertbar sein. Ein besonders effektiver Segmentierungsansatz in der Praxis ist die RFM-Analyse, bei der Kunden nach Aktualität des letzten Kaufs, Kaufhäufigkeit und Gesamtumsatz eingestuft werden. VIP-Kunden mit hohem RFM-Score erhalten exklusive Angebote, während Kunden mit hoher Kaufhäufigkeit aber sinkendem Umsatz gezielt reaktiviert werden.

Preismodell und Skalierbarkeit

E-Commerce-Unternehmen wachsen oft schnell, und das Kontaktvolumen kann sich innerhalb kurzer Zeit vervielfachen. Ein Preismodell, das auf Basis der gespeicherten Kontakte abrechnet, kann bei starkem Wachstum rasch teuer werden, während ein modellbasierter Ansatz nach gesendeten Nachrichten für Shops mit großen, aber segmentiert bespielten Listen günstiger sein kann. Vergleichen Sie deshalb nicht nur den Einstiegspreis, sondern kalkulieren Sie die realistischen Kosten bei 10.000, 50.000 und 200.000 Kontakten. Achten Sie auf versteckte Kostenfaktoren wie Aufpreise für bestimmte Integrationen, zusätzliche Nutzerlizenzen oder Premium-Support. Skalierbarkeit bedeutet außerdem mehr als nur Preisgestaltung: Die Software muss auch technisch mit Ihrem Wachstum Schritt halten und bei steigenden Transaktionsvolumina stabil und performant bleiben. Testberichte und Referenzkunden in ähnlicher Unternehmensgröße geben hier wertvolle Hinweise. Wer unsicher ist, ob eine kostenpflichtige Lösung den Aufwand lohnt, findet bei einem Überblick über kostenlose CRM-Systeme erste Orientierung, bevor eine langfristige Investitionsentscheidung getroffen wird. Besonders bei saisonalen Geschäftsmodellen, etwa im Bereich Gartenbedarf oder Weihnachtsartikel, lohnt sich die Prüfung, ob kurzfristige Hochlastphasen zu dauerhaft höheren Abonnementkosten führen oder ob flexible Volumenanpassungen möglich sind.

DSGVO-Konformität und Datenschutz

Datenschutz ist für Online-Shops in der EU keine Option, sondern gesetzliche Pflicht. Bei der Auswahl einer ecommerce crm software müssen Sie sicherstellen, dass personenbezogene Kundendaten DSGVO-konform verarbeitet werden. Entscheidend ist zunächst, wo die Daten physisch gespeichert werden: Server in der EU oder im Europäischen Wirtschaftsraum sind Server in den USA oder anderen Drittländern aus datenschutzrechtlicher Sicht klar vorzuziehen, da US-amerikanische Cloud-Anbieter unter Umständen Zugriffspflichten gegenüber US-Behörden unterliegen. Prüfen Sie, ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) anbietet, der für die datenschutzkonforme Nutzung eines CRM zwingend erforderlich ist. Weitere relevante Aspekte sind das Vorhandensein von Datenlöschfunktionen für Auskunfts- und Löschanfragen von Kunden sowie granulare Zugriffsrechte, die sicherstellen, dass nur autorisierte Mitarbeiter sensible Kundendaten einsehen können. Zertifizierungen wie ISO 27001 oder SOC 2 geben zusätzliche Sicherheit über die Informationssicherheitspraktiken des Anbieters. Eine sorgfältige datenschutzrechtliche Prüfung vor der Entscheidung schützt nicht nur Ihre Kunden, sondern Ihr Unternehmen auch vor empfindlichen Bußgeldern. Konkret sollte jede CRM-Einführung von einer Datenschutz-Folgenabschätzung begleitet werden, wenn besonders sensible Kundendaten wie Kaufverhalten, Kreditwürdigkeitsinformationen oder Standortdaten verarbeitet werden.

Implementierung und Erfolgsmessung im E-Commerce-CRM

Den Einstieg strukturiert angehen

Die Einführung einer ecommerce crm software scheitert in der Praxis häufig nicht an der Software selbst, sondern an mangelnder Vorbereitung und fehlender interner Klarheit über Ziele und Zuständigkeiten. Eine erfolgreiche Implementierung beginnt deshalb mit einer sauberen Bestandsaufnahme: Welche Kundendaten existieren bereits in welchen Systemen? Welche Prozesse sollen automatisiert werden? Wer im Team ist für welche CRM-Aufgaben verantwortlich? Diese Fragen sollten beantwortet sein, bevor die eigentliche Tool-Auswahl stattfindet, da sie die Anforderungen an die Software präzise definieren. Ein häufiger Fehler ist die Einführung eines mächtigen CRM-Systems, ohne dass das Team ausreichend geschult wird oder klare Prozesse definiert sind. In diesem Fall bleibt das CRM ein teures Adressbuch, anstatt sein volles Potenzial als Wachstumshebel zu entfalten. Praxisbewährt ist ein schrittweiser Rollout, der mit einer klar definierten Pilotphase beginnt: Zunächst werden die Shop-Integration und das Kontaktmanagement aufgebaut, dann Grundautomatisierungen aktiviert und erst in einem dritten Schritt komplexere Segmentierungen und Lifecycle-Kampagnen eingeführt. Diese Vorgehensweise reduziert die Implementierungskomplexität erheblich und erhöht die Akzeptanz im Team nachhaltig.

Relevante Kennzahlen zur Erfolgsmessung

Ein CRM-System liefert nur dann messbaren Geschäftswert, wenn der Erfolg der Maßnahmen konsequent gemessen und ausgewertet wird. Für Online-Shops sind dabei bestimmte Kennzahlen besonders relevant. Der Customer Lifetime Value (CLV) gibt an, wie viel Umsatz ein Kunde durchschnittlich über seine gesamte Beziehungsdauer mit dem Shop generiert und ist der wichtigste strategische Indikator für CRM-Investitionen. Die Churn Rate zeigt, welcher Prozentsatz der Kunden nach einem bestimmten Zeitraum keine weiteren Käufe tätigt und signalisiert Handlungsbedarf bei der Kundenbindungsstrategie. Die Wiederkaufsrate gibt an, wie viele Erstkäufer zu Bestandskunden werden, und sollte durch CRM-Maßnahmen wie Nachkauf-E-Mails und Treueprogramme aktiv erhöht werden. E-Mail-bezogene Metriken wie Öffnungsrate, Klickrate und Conversion-Rate geben Aufschluss darüber, wie relevant und ansprechend die automatisierten Kommunikationsstrecken sind. Wichtig ist, diese Kennzahlen nicht isoliert zu betrachten, sondern im zeitlichen Verlauf und im Vergleich zwischen verschiedenen Kundensegmenten zu analysieren. Moderne CRM-Plattformen stellen hierfür vorgebaute Dashboards bereit, die diese Auswertungen ohne manuelle Datenaufbereitung zugänglich machen und Entscheidungsgrundlagen in Echtzeit liefern. Die konsequente Nutzung dieser Daten verwandelt das CRM von einem operativen Werkzeug in einen strategischen Wettbewerbsvorteil.

Typische Einsatzszenarien und Anwendungsfälle

Der wachsende D2C-Shop mit erster Marketingstruktur

Ein Direct-to-Consumer-Shop, der bislang ausschließlich über Newslettertools und manuelle Tabellen gearbeitet hat, profitiert unmittelbar von einer CRM-Einführung. Die erste Priorität liegt dabei auf der zentralen Zusammenführung aller Kundendaten aus Shop, E-Mail-Tool und Kundensupport, um ein vollständiges Bild jedes Käufers zu erhalten. Mit einer ecommerce crm software lassen sich erste automatisierte Flows wie Willkommensserien, Nachkauf-E-Mails und Reaktivierungskampagnen ohne Programmierkenntnisse aufsetzen. Das spart Zeit, erhöht die Kommunikationsqualität und ermöglicht eine systematische Pflege der Kundenbeziehungen im Vertrieb, die bei reinem Wachstumsfokus oft vernachlässigt wird. Für dieses Szenario empfehlen sich Lösungen mit niedriger Einstiegshürde und guten vorgefertigten Automatisierungsvorlagen, damit das Team schnell erste Ergebnisse sieht und die Motivation zur weiteren Nutzung des Systems hoch bleibt.

Der mittelgroße Multichannel-Händler

Online-Händler, die neben dem eigenen Shop auch über Marktplätze wie Amazon oder eBay verkaufen, stehen vor der Herausforderung, Kundendaten aus verschiedenen Quellen zu konsolidieren. Ein leistungsstarkes CRM-System übernimmt diese Aggregationsaufgabe und ermöglicht eine kanalübergreifende Kundenpflege. Segmentierungen nach Kaufkanal, Produktkategorie oder Kundenwert erlauben zielgerichtete Kampagnen, die Kunden vom Marktplatz schrittweise in den eigenen Shop migrieren. Für dieses Szenario sind besonders Lösungen mit breitem Integrations-Ökosystem und robusten Automatisierungsfunktionen geeignet, da die Datenmenge und Komplexität der Prozesse erheblich steigen. Ein konkretes Ziel könnte sein, Marktplatzkäufer mit einem exklusiven Erstbestellrabatt im eigenen Shop zu gewinnen, was die Abhängigkeit von Marktplatzgebühren langfristig reduziert und die eigene Kundenbasis stärkt.

Der B2B-Online-Shop mit Bestandskundenmanagement

Viele B2B-Händler betreiben einen Online-Shop für Wiederverkäufer oder Geschäftskunden und benötigen neben den klassischen E-Commerce-Funktionen ein echtes Kontakt- und Accountmanagement. In diesem Szenario muss das CRM nicht nur Bestellhistorien verwalten, sondern auch Angebote, Vertragsdetails und individuelle Preislisten für Stammkunden abbilden. Systeme mit starker Pipeline-Verwaltung und Key-Account-Funktionen bieten hier den größten Mehrwert. Wer außerdem mit regionalen Außendienstmitarbeitern arbeitet, sollte auf eine robuste mobile CRM-Lösung achten, die auch unterwegs zuverlässig funktioniert. Im B2B-E-Commerce ist außerdem die Fähigkeit wichtig, mehrere Ansprechpartner einem Unternehmensaccount zuzuordnen, da Einkaufsentscheidungen häufig von verschiedenen Personen innerhalb einer Organisation getroffen werden.

Häufige Fragen zu CRM

Was ist der Unterschied zwischen einem klassischen CRM und einer E-Commerce CRM Software?

Ein klassisches CRM ist primär auf Vertriebsprozesse und Kontaktverwaltung ausgerichtet und wurde ursprünglich für B2B-Umgebungen entwickelt. Eine ecommerce crm software hingegen ist auf die spezifischen Anforderungen des Online-Handels optimiert und umfasst native Shop-Integrationen, Kaufhistorienanalyse, automatisierte Lifecycle-E-Mails sowie Kundensegmentierung nach E-Commerce-relevanten Kriterien wie Warenkorbwert oder Kaufhäufigkeit. Moderne Plattformen vereinen beide Welten zunehmend in einer einzigen Lösung.

Welche CRM-Software eignet sich am besten für kleine Online-Shops?

Für kleine Online-Shops mit begrenztem Budget empfehlen sich Lösungen wie Brevo oder HubSpot CRM in der kostenlosen Grundversion, da sie ohne hohe Anfangsinvestition professionelle E-Mail-Automatisierung und grundlegendes Kontaktmanagement bieten. Entscheidend ist, dass das gewählte System mit dem genutzten Shopsystem integriert werden kann. Wer mehrere Optionen kostenlos testen möchte, findet einen hilfreichen Überblick in unserem Beitrag über kostenloses CRM für kleine Unternehmen.

Wie viel kostet eine professionelle E-Commerce CRM Software im Monat?

Die Kosten variieren erheblich je nach Anbieter, Kontaktvolumen und Funktionsumfang. Einstiegslösungen sind bereits ab 10 bis 20 Euro pro Monat verfügbar, während professionelle Plattformen mit umfangreicher Automatisierung und großem Kontaktvolumen schnell mehrere Hundert bis über Tausend Euro pro Monat kosten können. Das Preismodell spielt eine entscheidende Rolle: Abrechnung nach Kontakten ist bei kleinen Listen günstiger, während volumenbasierte Modelle bei großen Kundenstämmen Vorteile bieten können.

Wie wichtig ist DSGVO-Konformität bei der Wahl einer E-Commerce CRM Software?

DSGVO-Konformität ist für alle Online-Shops, die Kunden aus der EU bedienen, zwingend erforderlich und kein optionaler Zusatz. Kundendaten wie Namen, E-Mail-Adressen, Kaufhistorien und IP-Adressen fallen unter die Datenschutzgrundverordnung. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem CRM-Anbieter ist Pflicht. Bevorzugen Sie Anbieter mit Serverstandort in der EU, klaren Datenlöschfunktionen und transparenten Datenschutzpraktiken, um rechtliche Risiken zu minimieren und das Vertrauen Ihrer Kunden zu erhalten.

Die Wahl der passenden Ecommerce CRM Software ist eine strategische Entscheidung, die weit über den reinen Softwarevergleich hinausgeht. Sie legt fest, wie professionell ein Online-Shop seine Kundenbeziehungen langfristig pflegt, wie effizient Marketingmaßnahmen eingesetzt werden und wie gut das Unternehmen auf Wachstum vorbereitet ist. Wer die eigenen Anforderungen sorgfältig analysiert, Integrationen prüft und datenschutzrechtliche Aspekte von Anfang an mitdenkt, trifft eine Entscheidung, die sich nachhaltig auszahlt. Für einen umfassenden Überblick über alle verfügbaren Kategorien und Softwarelösungen lohnt sich ein Besuch auf Softwaresucher, wo zahlreiche Vergleiche und Empfehlungen nach Branche und Unternehmensgröße zur Verfügung stehen.

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